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40 TAGE - GEBET

GEBET
40 TAGE

Wir spüren in unserem Herzen, dass Gott uns für 40 Tage ins Gebet für die Menschen in Österreich, in Wien, in den Gemeinden und weitere wichtige Belange führen möchte.

So lassen wir uns für jeden Tag ein besonderes Gebetsanliegen schenken, welches nachstehend täglich ergänzt wird.

Ohne sich in eine Liste einzutragen kann jede/r diese Gebetsanliegen aufgreifen und sich im Gebet vereinen.

Jak 4,2 "Ihr seid begehrlich und habt es nicht, ihr mordet und neidet und könnt es doch nicht erlangen; ihr streitet und kämpft, doch ihr habt es nicht, weil ihr nicht bittet."

Du hast ein Gebetsanliegen - sende es uns - wir beten GEMEINSAM

  • 17.01.2021 - Hebr 2:12 "sondern spricht: »Ich will meinen Brüdern deinen Namen verkündigen; inmitten der Gemeinde will ich dir lobsingen!«"

    Hebr 2:12 "sondern spricht: »Ich will meinen Brüdern deinen Namen verkündigen; inmitten der Gemeinde will ich dir lobsingen!«"
    Heute ist Sonntag - im ganzen Land werden Versammlungen (Gottesdienste) gehalten. Ob ONLINE oder Aufgezeichnet, ob im kleinen Rahmen oder innerhalb einer Familie. Heute ist eine gute Möglichkeit, inmitten der Versammlung den Herrn zu preisen und IHM zu lobsingen. Beten wir auch für die vielen verantwortlichen Pastoren im Land, die vielen Techniker, die es überhaupt erst möglich machen, dass wir aufgrund der Pandemie zuhause, zwar getrennt aber doch im Geist vereint, diese Versammlung gemeinsam feiern können. Beten wir für alle im geistlichen Dienst verantwortlichen Mitarbeiter/innen, dass Gottes ihnen Kraft und Weisheit für den Dienst verleiht.

  • 16.01.2021 - Gal 5:14 "Denn das ganze Gesetz wird in einem Wort erfüllt, in dem: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«."

    Gal 5:14 "Denn das ganze Gesetz wird in einem Wort erfüllt, in dem: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«."
    Auch wenn wir uns schwer tun, uns selbst zu lieben, und oft nicht wissen, was damit gemeint ist, werden wir Entscheidungen so treffen, dass wir selber nicht auf der Strecke bleiben. Der Eine gönnt sich mehr, der Andere weniger, aber jeder versorgt sich so gut er kann und tut sich auch Gutes. Genau das ist gemeint mit "liebe Deinen Nächsten, wie dich selbst" - schau drauf, dass der andere nicht auf der Strecke bleibt. Du möchtest, dass Dir jemand etwas schenkt? Dann schenke Du zuerst. Du möchtest, dass Dich jemand einlädt (Kaffee, Essen, Kino), dann lade Du auch jemanden ein. Wenn Du jemandem etwas schenkst oder jemanden einlädst, dann achte darauf, dass diese Person(en) dich nicht automatisch auch wieder zurückeinladen (können) - Gott sieht Dein Herz und Er lässt sich nicht spotten. Du wirst Deine "Überraschungen" erleben.

  • 15.01.2021 - 2Mo 20:12 "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, damit du lange lebst in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt!"

    2Mo 20:12 "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, damit du lange lebst in dem Land, das der HERR, dein Gott, dir gibt!"
    Das Klima wird wärmer, aber der Ton innerhalb der Familien immer kälter und rauher. Beten wir, dass die Christen ein gutes Vorbild sind und sie ihren Vater und ihre Mutter ehren. Dabei geht es bei den jüngeren Generationen nicht nur darum, dass sie das "Familienklima" mit respektvollen Verhalten verbessern können - es geht um viel mehr. Dieses Wort im 2 Mose 20 hat eine Verheissung: "... damit Du lange lebst in dem Land ...". Unser Vater im Himmel möchte allen, die IHM nachfolgen ein langes und erfolgreiches Leben schenken. Eine der Bedingungen dabei ist, die Eltern zu ehren - auch wenn sie Fehler machen, weil sie einfach nur Menschen sind. Wenn da etwas in Deinem Herzen ist, gegen Deine Eltern - vielleicht Groll, Unmut oder gar Unvergebenheit - bitte Gott um Hilfe, und Er wird Dir Kraft geben, das in Ordnung zu bringen.

  • 14.01.2021 - Ps 144:12b "unsere Töchter den Säulen gleichen, gemeißelt nach der Art eines Tempelbaus";

    Ps 144:12b "unsere Töchter den Säulen gleichen, gemeißelt nach der Art eines Tempelbaus";
    Derselbe Vers wie gestern, aber in der Verlängerung. Heute geht es um die "Töchter". Beten wir, dass sie trotz der feministischen Lebenskulturen ihre Schönheit und Anmut behalten. Beten wir auch, dass sie die in ihre Herzen gelegte biblische Gesellschaftsstruktur als göttliche Berufung aufrecht halten und sie die hervorragende und spannende Aufgabe, Ergänzung ihres (zukünftigen) Ehemannes zu sein, freudig annehmen. Vielleicht bist Du eine Frau und bist irritiert und verunsichert durch feministische Haltungen - bitte Gott, dass Er Dir Deinen Platz in der Gesellschaft, in der Ehe, in der Familie zeigt - Er wird dir gerne helfen.

  • 13.01.2021 - Ps 144:12 "damit unsere Söhne in ihrer Jugend wie Sprösslinge emporwachsen, unsere Töchter den Säulen gleichen, gemeißelt nach der Art eines Tempelbaus";

    Ps 144:12 "damit unsere Söhne in ihrer Jugend wie Sprösslinge emporwachsen, unsere Töchter den Säulen gleichen, gemeißelt nach der Art eines Tempelbaus";
    Ich bin dankbar für die Freiheit, die ich während meines ganzen Lebens habe erleben dürfen. Dankbar bin ich aber auch für die Richtlinien, die Grenzen und die Möglichkeiten, die mir das Wort Gottes erschließt. Beten wir für die "Söhne", dass sie trotz der liberalen Lebenskultur in Europa die Wege Gottes erkennen und sich dazu entscheiden, sie zu gehen. Beten wir für einen Geist Joshuas, welcher ein "...Diener Mose war, von seiner Jugend an."

  • 12.01.2021 - aus dem Gebetskalender für Israel auf israelaktuell.at

    aus dem Gebetskalender für Israel auf israelaktuell.at
    Dienstag, 12.01.: Der türkische Präsident Erdogan hat kürzlich eine Rede gehalten, in der er Jerusalem als türkische Stadt bezeichnete. Es scheint mehr und mehr so, als wolle Erdogan das Osmanische Reich wieder auferstehen lassen. Die Türkei ist zunehmend feindselig gegenüber Israel. Beten wir um Schutz für Israel und den ganzen Nahen Osten vor türkischer Aggression.

  • 11.01.2021 - Matthäus 26:41 "Wachet und betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach."

    Matthäus 26:41 "Wachet und betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt! Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach."
    Es gibt Christen, die beten fast gar nicht. Es gibt auch Christen, die beten. Und dann gibt es Christen die beten und wachen. In der Bibel lesen wir so oft über die Jünger Jesu, dass sie mit Jesus gegangen waren. Sie waren in der Nachfolge - so wie Du und ich auch. Dann wollten sie auch das Beten lernen und baten Jesus, damit er sie lehre. Doch das Fleisch war schwach - am Berg der Verklärung, im Garten Gethsemane - immer wieder lesen wir davon, dass sie sofort in Schlaf fielen und ihre Augen schwer wurden. Wachen und Beten ist eine Entscheidung und der Entschluß es auch wirklich zu tun - auch wenn die Augen schwer werden - auch wenn es eine "Unzeit" ist. Mach es wie Jesus, welcher sich Gebet zu einer Gewohnheit gemacht hat.

  • 10.01.2021 - Esra 8:23 "So fasteten wir und erbaten solches von unserm Gott; und er erhörte uns."

    Esra 8:23 "So fasteten wir und erbaten solches von unserm Gott; und er erhörte uns."
    Im Alten und auch im Neuen Testament lesen wir oft über das Fasten. Es ist eine geistliche Waffe. Natürlich dürfen wir Fasten nicht mit einem Hungerstreik verwechseln. Wir können Gott damit nicht "überzeugen" oder "erpressen". Durch Fasten wird aber unser Fleisch "schwach" und der Geist gewinnt die Oberhand. So kann Gott Dich durch geistliche Veränderung in Lebenssituationen führen, welche den Sieg in einer Sache hervorbringen. Jesus war vom Heiligen Geist "voll des Geistes" in die Wüste geführt. Nach 40 Tage des Fastens und Betens kam erschließlich "in der Kraft des Geistes" zurück und erfüllte Gottes Wort. Fasten kann und wird Dein Leben verändern und Du neue Dimensionen mit dem Heiligen Geist erleben.

  • 09.01.2021 - aus dem Gebetskalender für Israel auf israelaktuell.at

    aus dem Gebetskalender für Israel auf israelaktuell.at
    Samstag, 09.01., Schabbat: Kinder und Jugendliche sollen in der Gemeinde etwas über die besondere Stellung Israels in Gottes Plan erfahren. Wir segnen die Verantwortlichen der Sonntagsschulen, Kinderdienste und Jugendgruppen und beten für sie um Erkenntnis und Kreativität.

  • 08.01.2021 - aus dem Gebetskalender für Israel auf israelaktuell.at

    aus dem Gebetskalender für Israel auf israelaktuell.at
    Freitag, 08.01.: Beten wir für die Pastoren und Gemeindeleiter in unserem Land. Der Heilige Geist möge sie in ihren Predigten und Gebeten auf Gottes Pläne mit Israel und den Nationen leiten.

  • 07.01.2021 - aus dem Gebetskalender für Israel auf israelaktuell.at

    aus dem Gebetskalender für Israel auf israelaktuell.at
    Donnerstag, 07.01.: Wir beten, dass alle falschen Lehren über Israel, einschließlich der Ersatztheologie und des Präterismus (der lehrt, dass Jesus bereits auf die Erde zurückgekehrt ist) aus der Gemeinde verschwinden

  • 06.01.2021 - Apostelgeschichte 16:25 "Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und es hörten sie die Gefangenen."

    Apostelgeschichte 16:25 "Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und es hörten sie die Gefangenen."
    Gebet ist etwas wichtiges, kostbares, wertvolles. Aber nicht das "erbitten" von persönlichen oder allgemeinen Anliegen allein ist Gebet. Paulus und Silas machen es uns vor. Sie "beteten" und sie "lobten" Gott. Lobpreis in Gesang oder von Herzen kommenden Dankesworten sind eine weitere "Zutat" des Gebets. Nimm Dir heute vor, mit einem Instrument, einer CD (MP3) oder auch nur mit Deiner Stimme, Gott von Herzen mit einem Lied zu loben. Du denkst, du kannst nicht singen? Macht nichts, Paulus und Silas hatten auch keine Gesangsausbildung genommen, bevor sie im Gefängnis begonnen haben zu loben und anzubeten. Sie machen es uns vor, mach es ihnen einfach nach: Preise den Herrn mit deiner Stimme und mit deinem Herzen.

  • 05.01.2021 - Philipper 4:6-7 "Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne in Christus Jesus bewahren."

    Philipper 4:6-7 "Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne in Christus Jesus bewahren."
    In Zeiten wie diesen kann es durchaus sein, dass Sorgen und Ängste unser Herz erfüllen - und schnell hängen wir dann noch schnell das Modalverb "möchten" an, weil wir nicht zulassen wollen, dass Sorge und Angst unser Herz erfüllt - und das ist auch gut so. Das Verb allein aber verändert noch nichts, es ist der Glaube an die Zusagen Gottes, das Vertrauen, dass tatsächlich der Schutz und die Versorgung Gottes auch heute real erlebbar sind. Da braucht es das Modalverb, aber auch das Innehalten und Nachsinnen über die Verheissungen und Zusagen Gottes. Nicht nur einmal lesen und sich einreden, dass es "eh so ist und alles gut wird" - sondern wie ein Weinkenner, der nicht nur einen Schluck trinkt und meint "ist eh ein guter Tropfen", sondern den Wein in den Mund nimmt, und sich vorstellt, wie die Reben gewachsen sind, die Sonne die Reife und Süße hervorbrachte, bis hin zur Erntearbeit, dem Gehrungsprozess und schließlich die Verkostung. Das EINS-werden mit dem Wort Gottes, ich in IHM und ER in mir - und plötzlich verschwinden die Sorgen wie der Morgentau und Ängste verwandeln sich in zuversichtliche Freude.

  • 04.01.2021 - Römer 11:17 "Wenn nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden, du aber, der du ein wilder Ölzweig bist, in den Ölbaum eingepfropft wurdest und Anteil bekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums ..."

    Römer 11:17 "Wenn nun einige von den Zweigen ausgebrochen wurden, du aber, der du ein wilder Ölzweig bist, in den Ölbaum eingepfropft wurdest und Anteil bekommen hast an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums ..."
    Das Gebet heute sollte ein Gebet um Weisheit und Erkenntnis für den Leib Christi sein, um Offenbarung für diese drei Kapitel im Römerbrief Kap 9 bis Kap 11 zu bekommen.
    Die Kirchengeschichte lehrt uns das Fehlverhalten der christlichen Strömungen von Anfang an, welche die jüdischen Wurzeln abgelehnt und sich damit gerühmt und überhoben haben. Ich spreche zu den Christen aus den Nationen: Gott hat keinen Bund mit uns geschlossen! Wir haben KEINEN Anspruch an irgendwelche Segnungen, Erlösung, Offenbarung oder sonstigen Gaben Gottes. Nur durch das "einpfropfen lassen" in den edlen Ölbaum, wie Römer 11 es uns offenbart, ermöglicht es uns, "... teilhaftig zu werden an der Wurzel und dem Saft des Ölbaumes ..."

  • 03.01.2021 - 1 Mose 12:3 "Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden."

    1 Mose 12:3 "Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden."
    Wer Abraham segnet, segnet unweigerlich auch Isaak, Jakob und die 12 Stämme und infolge auch Sein Volk Israel. Eine einfache Sicht der Dinge und dennoch gibt es um diesen Segen unendliche Diskussionen, ob man jetzt Israel segnen solle und ob dieser Vers sich überhaupt auf Israel beziehe.
    Ich würde Dir einfach vorschlagen, mal die Probe aufs Exempel zu machen, Israel zu segnen und zu sehen was dann passiert - bedenke, Gott lässt sich nicht spotten.
    Wenn wir Israel als Gottes auserwähltes Volk anerkennen und segnen, bedeutet das aber noch lange nicht, dass alles, was Israel macht oder welche Entscheidungen es trifft, dies den absoluten Willen Gottes widerspiegelt. Sie sind Menschen, Geschöpfe Gottes, wie Du und ich, aber eben auserwählt, damit sich Gott an ihnen verherrlichen kann. Gott hat Bündnisse mit ihnen geschlossen, dessen wir teilhaftig werden können, wenn wir uns "in den edlen Ölbaum einpfropfen" lassen.

  • 02.01.2021 - 1 Timotheus 2:1-4 "1So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, 2 für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit. 3 Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, 4 welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen."

    1 Timotheus 2:1-4 "1So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen, 2 für die Könige und für alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Frömmigkeit und Ehrbarkeit. 3 Dies ist gut und wohlgefällig vor Gott, unserm Heiland, 4 welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen."
    Paulus schreibt hier nicht nur die Empfehlung für Gebet für die Obrigkeiten, sondern "ermahnt" dazu. Die Dringlichkeit ist klar erkennbar. Die Regierung ist nicht destruktiv zu kritisieren, sondern in der Fürbitte vor den Thron Gottes zu bringen.
    Da das Wort Gottes vom Heiligen Geist inspiriert ist, ist es definierter Wille Gottes. Wer sich gegen Gottes Willen widersetzt - sündigt.
    Darf ich keine Kritik mehr anbringen - nichts mehr sagen oder gar "kuschen"?
    Destruktive, anklagende Kritik ist klar Sünde. Kontruktive und wohlwollende, die Situation zum Guten verändernde Kritik ist erwünscht - gepaart mit Fürbitte, Gebet und Danksagung."

  • 01.01.2021 - Jer 29:7 "Suchet der Stadt Bestes ... denn wenn´s ihr wohlgeht, so geht´s euch auch wohl."

    Jer 29:7 "Suchet der Stadt Bestes ... denn wenn´s ihr wohlgeht, so geht´s euch auch wohl."
    Der Stadt Bestes zu suchen bedeutet, die Menschen, die darin leben, zu segnen. Das beginnt bei den Obrigkeiten und allen Verantwortlichen, bis hin zu allen Gesellschaftsschichten, die darin wohnen.
    Bitte den HERRN zu zeigen, ob Du ein "kritisierendes" oder ein "segnendes" Herz hast - lass Dich vom Heiligen Geist gegebenenfalls korregieren um ein Segen zu sein.