ISRAEL

... Von GOTT geliebt und in Seinen Schalom gehüllt ...

Die Verheissungen und Bündnisse Gottes an Israels

Hebräisch

[BöRiJT] - Bund (Strong Nr. 01285) - kommt zum ersten Mal in 1Mo 6,18 vor.
Ein Bund wurde gemäß der Geschriebenen nicht "geschlossen", sondern geschnitten (1Mo 15,18). Ein Bund hat es daher stets mit Beschneidung zu tun, da in ihm Rechte eingeräumt werden, die Abgrenzungen zueinander und nach außen hin schaffen. Damit bewirkt ein Bund eine Klärung (auch diese besteht in einer Abgrenzung) und ist als Klarstellung zu verstehen. Die begriffliche Verwandtschaft ist auch aus der … Wortfamilie zu ersehen. Die Verwandtschaft lässt sich noch eindeutiger aufzeigen, wenn man weiß, dass die hebr. Endungen ty i- und tW- für Abstrakta gebraucht werden, also nicht zur Wortwurzel gehören. (WOKUB)

Griechisch

(diathäkä) - 33x im NT.
I.) das Testament 1) ein Arrangement jeglicher Art womit jmd. seinen (letzten) Willen verbindlich kundtut und anordnet was mit seinem irdischen Eigentum nach seinem Tode geschehen soll; die (letzte) Verfügung, der letzte Wille; Gal 3,15.17 Heb 9,16
II.) der Bund 1) in der LXX als Übersetzung für hebr. 01285 = Bund; ein Vertrag welcher von Gottes Seite ausgeht (wie dies bei einem Testament ja auch der Fall ist, nur das dort der Tod des Erblassers eingetreten sein muss, was bei einem Bund natürlich nicht der Fall sein muss!): die Verfügung, die Anordnung, Willenserklärung, eine verbindliche Zusicherung seitens Gottes. (ST)

Die Initiative zum Schließen eines Bundes Gottes geht, wie die Bezeichnung schon sagt, immer von Gott aus. Es gibt sowohl einseitige Bündnisse Gottes als auch zweiseitige. Bei zweiseitigen Bündnissen hat das Vesagen der menschlichen Seite Konsequenzen. Es gibt außerdem "blutige" und "unblutige" Bündnisse.

1. Einseitiger, unblutiger Bund Gottes mit Noah, die ganze Menschheit betreffend.

1 Mo 9,8-17

Gott schließt (w. schneidet) einen einseitigen Bund mit Noah, seiner Familie und deren Nachkommen (Same). Der Bund gilt jeder "lebenden Seele"

1Mo 9,11.17

Niemals mehr sollte alles Fleisch durch Wasser abgeschnitten (KaRaT) werden.

1Mo 9,12-13

Das Zeichen des Bundes sollte der "Bogen im Gewölk" sein.

1Mo 9,16

Es sollte ein "äonischer" Bund sein. Er gilt nicht für "ewig", weil es nach Erfüllung der Heilsgeschichte keine Grundlage dafür mehr gibt. Alle Schöpfung wird dann in Gottes Herrlichkeit zurückgeführt sein (Röm 8,21 u.a.).

2. Einseitiger, blutiger Bund mit Abram, "Sternen-Same" und Land betreffend

1Mo 15,5-18

Gott verheißt Abram, dass sein Same so zahlreich wie die Sterne werden soll.

1Mo 15,10; Gal 3,16.29

Die Opfertiere wurden zerteilt, die Tauben aber nicht. Dies könnte ein Hinweis auf die Teilung Israels sein und die "ungeteilte" Ekklesia als Auswahl daraus.

1Mo 15,17

Der Bund wurde einseitig durch Feuer Gottes bestätigt

1Mo 15,18; Neh 9,8

Die Landverheißung umschließt das Gebiet "vom Strome Ägyptens bis an den großen Strom, den Strom EuPhrath"

3. Zweiseitiger, blutiger Bund mit Abraham, Mehrung und Land betreffend.

1Mo 17,1-19

Abram wurde zu Abraham (Vater einer Menge), weil Gott ihm als Same eine Menge von Nationen verheißen hat. Diese Samenlinie sollte über Isaak laufen. (S. dazu auf S. Fehler! Textmarke nicht definiert. "Die eine Samenlinie".)

1Mo 17,11

Das Zeichen des Bundes war die Beschneidung.

1Mo 17,9.10

Dieser Bund war zweiseitig, weil Abraham und sein Same ihn "halten" sollte.

1Mo 17,13

Es ist ein äonischer Bund. Er gilt nicht "ewig", weil er innerhalb der Heilsgeschichte zur Erfüllung kommt.

4. Bestätigung des einseitigen Bundes mit Abram, "Sternen-Same", "Sand-Same" und "Staub-Same" betreffend.

1Mo 22,15-18

Nach der "Opferung" Isaaks bestätigt Gott dem Abraham Seinen vorherigen Bund mit ihm.

1Mo 28,14; 1Mo 35,11

Später bestätigt Gott seinen Bund mit Abraham auch nochmals dem Jakob.

5. Zweiseitiger, blutiger Bund für Israel und beschnittene Sklaven.

2Mo 12,1-28

Das Passamahl als Tag des Gedenkens an die Befreiung Israels aus Ägypten.

2Mo 12,24

"Wahrt dies, als Satzung für dich und deine Kinder …"

Jer 31,32

"… nicht wie den Bund, den ich smit ihren Vätern geschnitten in dem Tag, da ich ihrer Hand Halt gab, sie herausgehen zu machen aus dem Erdland MiZRa'JiM, welche meinen Bund zerbröckelten …(DÜ)

6. Unblutiger, zweiseitiger (Gesetzes)Bund der zehn Worte vom Sinai.

2Mo 19,5

"Wenn zu hören ihr hört in meiner Stimme und meinen Bund hütet, so werdet ihr mir ein Sondergut aus all den Völkern, denn mein ist all das Erdland." (DÜ)

Gal 3,15-19

Paulus bezeichnet den (Gesetzes)Bund als Hinzufügung zum Bund mit Abraham

2Mo 31,16.17; 20,8-11

Das Bundeszeichen war der Sabbat.

7. Blutiger, zweiseitiger Bund mit dem levitischen Priestertum.

4Mo 18,19; 25,12,13

"Der Bund des levitischen Priestertums wird auch äonischer Salzbund genannt

2Mo 24,4-8

Dieser wurde durch das Bundesopfer besiegelt, wodurch Israel unter die Bedeckung des Blutes kam

Neh 13,29

Er ist zweiseitig, weil die Priester sich nicht daran hielten und ihn "besudelt" haben

8. Einseitiger, unblutiger Bund mit David, die Regentschaft betreffend.

Jer 33,20-22; Ps 89,4.5.20-37

Die Regentschaft wird für alle Äonen dem Samen Davids zugesprochen, selbst wenn einige seiner Söhne untreu würden. vgl.2Sam 7,12.13; 2Chron 21,7; Ps 132,11; Jes 55,3

Apg 13,34.35;Gal 3,16

Paulus verbindet den Bund der Regentschaft mit dem Zielsamen Jesus, der "Sohn Davids" ist. (S. auch auf S. Fehler! Textmarke nicht definiert. Die Darstellung der einen Samenlinie.)

9. Einseitiger, unblutiger Bund, die Regentschaft der Ekklesia betreffend.

Lk 22,29

"Und ich verordne euch testamentarisch, wie mein d Vater mir testamentarisch verordnete, eine Regentschaft, …"

10. Einseitiger, blutiger "Neuer Bund".

Jer 31,31-33

Da! Tage kommen – Treuewort JHWHs –, da schneide ich smit dem Hause JiSsRaE'L und smit dem Hause JöHUDa'H einen neuen Bund, …" (DÜ)
vgl. Hebr 8,8-10; 10,16-17

Röm 9,4

Sowohl die Bündnisse als auch die Sohnessetzung (Sohnschaft) gehören Israel.

Röm 11,27

"… und also wird gesamt Israel errettet werden, so, wie geschrieben worden ist: Es wird aus Zion der Bergende eintreffen, er wird Gottverunehrungen von Jakob abwenden; und dies ist ihnen der Bund von mir, wann ich ihre Verfehlungen wegnehme."

Mt 26,28; Mk 14,24

Jesus spricht von Seinem Blut als dem Blut des "Neuen Bundes", das letztlich Auswirkung auf alle hat.

Röm 11,16

Deshalb sagt Paulus: "Wenn aber die Anfangsgabe heilig ist, dann auch der ganze Teig, …"

Hebr 7,22

Deshalb ist es ein besserer Bund, weil dessen Bürge Jesus ist.

Hebr 8,6

Dieses Amt ist "durchtragender" als das des AB.

Hebr 8,13

"Indem er sagt: "Einen Neuen", hat er den vorherigen für veraltet erklärt; was aber veraltet und greisenhaft wird, ist dem Verschwinden nahe."

3Mo 16,16

Im AB gab es nur die Bedeckung der Schuld. "Er bedecke (KaPhaR) über dem Heiligtum vor den Makeln der Söhne Jissraels und vor ihren Abtrünnigkeiten, all ihren Versündigungen …" (Bub)

Hebr 9,15; 12,24

Jesus ist Mittler des neuen Bundes.

1Tim 2,5

Es gibt nur einen Mittler zwischen Gott und Menschen.

Röm 6,10; Hebr 7,27; 9,12; 10,10

Dieser Mittler hat ein für allemal für alles bezahlt. Alle Verfehlungen aller Zeiten sind damit gesühnt.

2Kor 3,6,18

Die Ekklesia ist "tauglich gemacht zu Dienern dieses Neuen Bundes".

1Kor 11,23-26

Beim Herrenmahl wird an dieses Gesamtgeschehen erinnert.

11. Einseitiger Bund Gottes mit den Tieren im Millennium zugunsten Israels

Hos 2,20; Hi 5,23

"Einen Bund schließe ich ihnen an jenem Tag mit dem Getier des Feldes und mit dem Vogel des Himmels und dem Gewürm des Bodens." (Bub)


7 Bünde Gottes

1. Adams Bund

Adams Bund kann man in zwei Teilen sehen: der Eden Bund (Unschuld) und Adams Bund (Gnade) (1.Mose 3,16-19). Über den Eden Bund lesen wir in 1.Mose 1,26-30; 2,16-17. Der Eden Bund unterstrich die Verantwortung des Menschen gegenüber der Schöpfung und Gottes Anweisung bzgl. dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Der Adams Bund beinhaltet den Fluch, der wegen der Sünde von Adam und Eva gegen die Menschheit gerichtet wurde, wie auch der Ausweg für diese Sünde, den Gott bereitet hat (1.Mose 3,15).

2. Noahs Bund

Noahs Bund war ein bedingungsloser Bund zwischen Gott und Noah (speziell) und der Menschheit (allgemein). Nach der Sintflut versprach Gott der Menschheit, dass er nie mehr alles Leben auf der Erde durch eine Flut zerstören würde (s. 1.Mose 9). Gott machte den Regenbogen zum Zeichen dieses Bunds, ein Versprechen, dass die gesamte Erde nie mehr vollständig überfluten wird und eine Erinnerung, dass Gott Sünde verurteilen kann und verurteilt (2.Petrus 2,5).

3. Abrahams Bund

Abrahams Bund (1.Mose 12,1-3.6-7; 13,14-17; 15; 17,1-14; 22,15-18): In diesem Bund verspricht Gott Abraham viele Dinge. Er verspricht persönlich, dass er Abraham zu einem großen Namen machen wird (1.Mose 12,2), dass Abraham viele physische Nachkommen haben wird (1.Mose 13,16) und, dass er der Vater vieler Nationen sein wird (1.Mose 17,4-5). Gott machte auch Versprechen in Bezug auf die Nation Israel (1.Mose 12,7; 13,14-15; 15,18-21). Zu diesem Bund gehört auch, dass die Familien der Welt durch die Nachkommenschaft durch Abraham gesegnet sein werden (1.Mose 12,3; 22,18). Das ist ein Verweis auf den Messias, der aus der Linie von Abraham kommen würde.

4. Palästinas Bund

Palästinas Bund (5.Mose 30,1-10): Der Bund mit Palästina erweitert den Aspekt des Landes, welcher in Abrahams Bund detailliert wurde. Gemäß den Bedingungen dieses Bundes, würde Gott die Menschheit über die Erde zerstreuen, wenn sie ungehorsam waren (5.Mose 30,3-4), aber er wird die Nation letztendlich wieder herstellen (5.Mose 30,5). Wenn die Nation wieder hergestellt wird, dann werden sie ihm perfekt gehorchen (5.Mose 30,8) und Gott wird ihnen Glück geben (5.Mose 30,9).

5. Moses Bund

Moses Bund (5.Mose 11): Der Bund mit Moses war ein Bund mit Abhängigkeit, der entweder Gottes unmittelbaren Segen für Gehorsam oder Gottes direkten Fluch für Ungehorsam über die Nation Israel brachte. Ein Teil des mosaischen Bunds waren die Zehn Gebote (2.Mose 20) und den Rest des Gesetzes, welches aus über 600 Befehle gestand – in etwa 300 positive und 300 negative. Die Geschichtsbücher des Alten Testaments (Josua – Esther) detaillieren, wie erfolgreich Israel in der Einhaltung dieser Gesetze war bzw. wie Israel schrecklich versagte. 5.Mose 11,26-28 beschreibt das Segen/Fluch-Motiv.

6. Davids Bund

Davids Bund (2.Samuel 7,8-16): Der Bund mit David erweitert den Aspekt des “Samens”, der Nachkommen aus dem Bund mit Abraham. Die Versprechen an David in dieser Passage sind signifikant. Gott versprach, dass die Nachkommenschaft von David ewig bestehen wird und dass sein Königreich niemals vergehen würde (Vers 16). Offensichtlich ist, dass der Thron Davids nicht zu jeder Zeit bestand. Es wird allerdings eine Zeit kommen, wenn jemand aus Davids Nachkommenschaft wieder auf dem Thron sitzen und als König regieren wird. Dieser zukünftige König ist Jesus (Lukas 1,32-33).

7. Neuer Bund

Neuer Bund (Jeremia 31,31-34): Der neue Bund wurde zuerst mit der Nation von Israel gemacht und schlussendlich mit der gesamten Menschheit. Im neuen Bund versprach Gott die Vergebung der Sünden und, dass es ein universelles Wissen über den Herrn gibt. Jesus Christus kam, um das Gesetz von Moses (Matthäus 5,17) zu erfüllen und einen neuen Bund zwischen Gott und seinem Volk zu etablieren. Jetzt wo wir unter dem neuen Bund sind, können beide Juden und Heiden frei von der Strafe des Gesetzes sein. Uns wurde damit die Möglichkeit eingeräumt, dass wir die Rettung vor der Strafe von Sünden als kostenloses Geschenk entgegen nehmen können (Epheser 2,8-9).


1. Mose 12,3

1. Mose 12:3

„Und ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!"

Kommentar:

Beispiele aus dem Alten Testament:
1. Rahab nahm die beiden jüdischen Kundschafter auf. Ihre ganze Familie bleibt dadurch als einzige der Stadt Jericho am Leben (Josua, ab Kapitel 2).
2. Die Moabiterin Ruth dient ihrer jüdischen Schwiegermutter und wird dadurch die Urgroßmutter von König David (Ruth 1,17; 4,13-17). Beispiele aus dem Neuen Testament: Ein römischer Hauptmann (Kornelius), der einen guten Ruf beim ganzen jüdischen Volk hatte, gab den Juden viel Almosen (Apostelgeschichte 10,2 22). Ein Engel Gottes besuchte ihn. Gott befahl Petrus, zu ihm zu gehen. Er predigt, der Heilige Geist fällt auf alle, sein ganzes Haus lässt sich taufen.


[Originalbezeichnung des Buches: בְּרֵאשִׁית Bəreschit („Im Anfang“)]

Wir werden gesegnet, wenn wir Israel dienen

48


1. Mose 15,7-21

1. Mose 15:7 - 21  Gottes Bund mit Abraham

7 Und er sprach zu ihm: Ich bin der HERR, der ich dich herausgeführt habe aus Ur, der Stadt der Chaldäer, um dir dieses Land zu geben, es in Besitz zu nehmen. 8 Und er sagte: Herr, HERR, woran soll ich erkennen, dass ich es in Besitz nehmen werde? 9 Da sprach er zu ihm: Bring mir eine dreijährige Jungkuh, eine dreijährige Ziege und einen dreijährigen Widder, eine Turteltaube und eine junge Taube. 10 Und er brachte ihm alle diese. Und er zerteilte sie in der Mitte und legte je einen Teil dem anderen gegenüber. Die Vögel aber zerteilte er nicht. 11 Da stießen die Raubvögel auf die toten Tiere5 herab; aber Abram verscheuchte sie. 12 Und es geschah beim Untergang der Sonne, da fiel ein tiefer Schlaf auf Abram; und siehe, Schrecken, dichte Finsternis überfiel ihn. 13 Und er sprach zu Abram: Ganz gewiss sollst du wissen6, dass deine Nachkommenschaft Fremdling sein wird in einem Land, das ihnen nicht gehört; und sie werden ihnen dienen, und man wird sie unterdrücken vierhundert Jahre lang. 14 Aber ich werde die Nation auch richten, der sie dienen; und danach werden sie ausziehen mit großer Habe. 15 Du aber, du wirst in Frieden zu deinen Vätern eingehen, wirst in gutem Alter begraben werden. 16 Und in der vierten Generation werden sie hierher zurückkehren; denn das Maß der Schuld des Amoriters ist bis jetzt noch nicht voll. 17 Und es geschah, als die Sonne untergegangen und Finsternis eingetreten war, siehe da, ein rauchender Ofen und eine Feuerfackel, die zwischen diesen Stücken hindurchfuhr7. 18 An jenem Tag schloss der HERR einen Bund mit Abram und sprach: Deinen Nachkommen habe ich dieses Land gegeben, vom Strom Ägyptens an bis zum großen Strom, dem Euphratstrom: 19 die Keniter und die Kenasiter und die Kadmoniter 20 und die Hetiter und die Perisiter und die Refaïter 21 und die Amoriter und die Kanaaniter und die Girgaschiter und die Jebusiter.

Kommentar:

Der erste Bund, den Gott mit Israel schloss, war der Bund mit Abra­ham (1Mo 15,7-21; 17,3-14). Darin ver­hieß Gott Abraham ei­ne zahllose Nachkom­menschaft und den Besitz des Landes Ka­naan. Schon vorher hatte Gott Abraham versprochen, dass in ihm alle Geschlechter der Erde gesegnet wer­den (1Mo 12,3). Der Bund mit Abraham setzte sich allerdings nur in Isaak und seinen Nachkommen fort, nicht in Ismael und dessen Nachkommen.


[Originalbezeichnung des Buches: בְּרֵאשִׁית Bəreschit („Im Anfang“)]

Gottes Bündnisse

216


1. Mose 17,7-8

1. Mose 17:7-8

„Und ich werde meinen Bund aufrichten zwischen mir und dir und deinen Nachkommen nach dir durch alle ihre Generationen zu einem ewigen Bund, um dir Gott zu sein und deinen Nachkommen nach dir. Und ich werde dir und deinen Nachkommen nach dir das Land deiner Fremdlingschaft geben, das ganze Land Kanaan, zum ewigen Besitz, und ich werde ihnen Gott sein.“


[Originalbezeichnung des Buches: בְּרֵאשִׁית Bəreschit („Im Anfang“)]

Gottes ewiger Bund mit Israel

65


1. Mose 22,18

1. Mose 22:18 - Gottes Bund mit Abraham

Gott sagte zu Abraham: «Durch deine Nachkommen sollen alle Völker auf der Erde gesegnet sein, denn du hast mir gehorcht» (Die Bibel, 1. Mose, Kapitel 22, Vers 18).

Kommentar:

Gott bestätigt den Bund aus 1. Mose 15


[Originalbezeichnung des Buches: בְּרֵאשִׁית Bəreschit („Im Anfang“)]

Gottes Bündnisse

213


5. Mose 33,29

5. Mose 33:29

Glücklich bist du, Israel! Wer ist wie du, ein Volk, gerettet durch den HERRN, der der Schild deiner Hilfe und der das Schwert deiner Hoheit ist? Schmeicheln werden dir deine Feinde, du aber, du wirst einherschreiten über ihre Höhen


[Originalbezeichnung des Buches: דְּבָרִים Dəvarim („Worte, Aussprüche“)]

Israel ist das einzige Land der Erde, in dessen Name Gott vorkommt.Israel ist das einzige Land der Erde, in dessen Name Gott vorkommt. IsraEL - EL bedeutet Gott. Israel ist das Haupt der Nationen:

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